efea IT-Consulting

Günter Schaden, Senior IT-Consultant

Günter Schaden

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Ich beschäftige mich bereits seit den Frühzeiten des Internets Ende der 1980er Jahre mit dem Thema Informationstechnologie. Fasziniert von den Möglichkeiten der Umsetzung von Ideen in Computerprogramme entschied ich mich 1992 tiefer in die Materie einzutauchen und begann Informatik an der TU Wien zu studieren.
Von Anfang an interessierte mich der Kommunikationsaspekt von Software, ermöglicht sie doch eine bisher nicht vorhandene effiziente und schnelle Möglichkeit Informationen auszutauschen und über Expertensysteme sogar Wissen zu generieren.

In meinem Praktikum am Institute für Artificial Intelligence und medizinische Kybernetik an der Universität Wien konnte ich einen Teil dieser Ideen unter Einbeziehung der Funktionalitäten des Internets umsetzen und einige Aspekte der Mensch-Maschine Kommunikation genauer analysieren.
Angespornt durch diese Erfahrung traf ich 1996 den Entschluss die praktische Umsetzung meines Wissens weiter zu verstärken und das Zeitalter des unaufhaltsamen Aufstieges des Internets in der Privatwirtschaft mitzugestalten.

Mit der HF Data DatenverarbeitungsgesmbH (der IT-Tochter der Compass-Verlagsgruppe) fand ich den perfekten Arbeitgeber dafür. Ein Unternehmen, das bereits 1996 - als die Anzahl der Webserver in Österreich noch an einer Hand abzuzählen waren - voll auf den Erfolg des Internets und Webservices setzte. So konnte ich mit der Implementierung von C++ CGI-Programmen mit Schnittstellen zu MS SQL-Datenbanken den Start des Unternehmens in das Internetzeitalter maßgeblich mitgestalten.
Gemeinsam mit dem Umfang und der Komplexität der Software, der Datenbanken und der Infrastruktur, wuchs auch ich im Unternehmen weiter und entwickelte mich in Richtung Projektmanagement und Produktentwicklung.

2003 ergab sich für mich aufgrund einer Umstrukturierung in der Compass-Gruppe die Möglichkeit die IT-Leitung zu übernehmen. Ein großes Projekt gleich zu Anfang war die Umstellung der Entwicklungsumgebung von C++ auf Java mit der gleichzeitigen Migration der Datenbanken von MS SQL Server auf Oracle. Die Erfahrungen die ich bei der erfolgreichen Implementierung machen konnte waren unschätzbar auf meinem weiteren Arbeitsweg.
Im Zentrum meiner Arbeit stand immer die Kommunikation, denn die Erfahrung zeigte, dass Produkte und Services nur dann den Kundenanforderungen entsprachen, wenn von Anfang an klar war, wo der subjektive und nicht nur objektive Mehrwert des Produktes für den Kunden lag. Die möglichst frühe Einbeziehung des Kunden in Tests z.B. durch Prototyping war ein wesentlicher Faktor des Erfolges der Services.

Um meine Kenntnisse im Projekt-Management auf den aktuellen Stand zu bringen absolvierte ich 2011 erfolgreich den Projektmanagement-Lehrgang am ARS Wien.
Mit der Anzahl der Services und Nutzer wuchs auch die Anzahl der IT-Mitarbeiter von 3 auf 14, was zusammen mit der gestiegenen Komplexität der Services und der Infrastruktur eine Differenzierung der Rollen, Funktionen und der Prozesse notwendig machte. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung startete ich ein Change-Projekt zur Erfassung aller IT-Prozesse und der Ausdefinition der Rollen.
Eine der daraus resultierenden Maßnahmen war die Schaffung eines Service-Desks für alle internen Anfragen inkl. der dafür notwendigen Prozesse, Rollen und Strukturen. Die Erfahrungen aus diesem Projekt motivierten mich den nächsten Schritt in meiner beruflichen Entwicklung zu machen und meine gewonnenen Kenntnisse in einem international tätigen Umfeld anzuwenden und ausbauen.

Mit der UBIMET GmbH fand ich ein Unternehmen, das sowohl österreichische Wurzeln hatte als auch mit Wetterdienstleistungen ein sowohl fachlich als auch technologisch spannendes Umfeld bot. Mit Oktober 2013 verließ ich die Compass-Gruppe und nahm meine neue Herausforderung als IT-Manager für die österreichische Infrastruktur der UBIMET GmbH an.
Im Zentrum meiner Tätigkeiten war das Management des Aufbaues eines neuen Rechenzentrums und Schaffung einer skalierbaren Architektur für das stetige Wachstum sowohl an Services als auch an Mitarbeitern. Im Bereich Prozessmanagement war ich an der Einführung von ITIL-Serviceprozessen wie dem Service-Desk und den dazugehörigen Tools maßgeblich beteiligt.

Das gewonnenen Kenntnisse in dem internationalen Umfeld bestärkten mich in meiner Entscheidung den nächsten Schritt meiner beruflichen Laufbahn zu wagen. Ich entwickelte die Idee und das Konzept mein Know-How als selbstständiger IT-Consultant dem Markt zur Verfügung zu stellen. Die Gründung der efea IT-Consulting e.U. im September 2014 legte den Grundstein für meine berufliche Laufbahn als Unternehmer.

Die im August 2015 gestartete Ausbildung zum diplomierten Lebens- und Sozialberater am Österreichischen Institut für ganzheitliche Therapie erweitert meine Methodenkompetenz im Bereich Konfliktmanagement und Teamführung. Die Ausbildung ist für mich die Festigung des vorhandenen Fundaments zur ganzheitlichen und lösungsorientierten Umsetzung von Projekten/Vorhaben.

Wenn ich Ihr Interesse an einer Zusammenarbeit geweckt habe lade ich Sie herzlich ein, sich mit mir telefonisch oder per E-Mail in Verbindung zu setzen. Gerne bespreche ich mit Ihnen die Möglichkeiten und Vorteile gemeinsam umgesetzter Projekte!